Deine Shops bekommen Kundenservice. Du bekommst einen Partner, der ihn betreibt.
Zwei Wege, wie du mit Helfa arbeitest
Empfehlen
Selbst weiterverkaufen
Was du davon hast
- ✓Mehr Leistung ohne mehr Personal. Kundenservice wird Teil deines Angebots, ohne dass du ein Support-Team aufbaust.
- ✓Ein Grund für die laufende Betreuung. Statt einmaligem Shop-Projekt bleibt ihr im Gespräch.
- ✓Ein Ansprechpartner für die Technik. Postfach, Shopify und Lager binden wir an, die Regeln stimmen wir mit dem Shop ab.
Für welche Shops es passt
Shopify-Shops in Österreich und Deutschland mit rund 300 bis 3.000 Bestellungen im Monat, physischer Ware und Versand über einen Lagerdienstleister. Ein bis zwei Leute machen Support nebenbei, ein eigenes Support-Team mit Helpdesk gibt es nicht. Typische Branchen: Mode und Wäsche, Lebensmittel und Getränke, Nahrungsergänzung, Haushalt, Sport.
Nicht passend: sehr kleine Shops unter rund 100 Bestellungen im Monat, reine Digitalprodukte, Marken mit eigenem Support-Team.
So läuft eine Partnerschaft
- 01
Kurzes Gespräch
Welche Shops betreust du, wo hakt der Kundenservice?
- 02
Support-Check für einen Shop
Gratis, mit 50 echten Mails des Shops.
- 03
Einrichtung und Probelauf
Wir binden an, der Shop prüft die Entwürfe.
- 04
Betrieb
Helfa antwortet, der Shop entscheidet über Geld und Sonderfälle.
Datenschutz bei Agentur-Kunden
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ist immer der Shop-Betreiber. Den Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir mit dem Shop, auf Wunsch über dich mit Vollmacht.
Hast du Shops, deren Postfach überläuft?
Schreib uns, welche Shops du betreust. Wir schauen gemeinsam, wo sich ein Support-Check lohnt.